Gesellschaft

GWÖ-Regionalgruppe Ulm

Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist das Modell für ein alternatives Wirtschaftssystem. Nicht die grenzenlose Vermehrung von Kapital, sondern vielmehr die Steigerung des Gemeinwohls steht im Vordergrund und wird belohnt.

"In einer sinnvollen Gesellschaft würden die Menschen ihren eigenen Werten folgen, nicht Geld, Macht oder Konsum. Sie würden sich Zeit nehmen für das, was sie glücklich macht - für Beziehungen und lokale Gemeinschaften." (Christian Felber)

Kann Gewinnmaximierung, Wirtschaftswachtum oder das Bruttoinlandprodukt aussagen,

Zentrale Bürgeragentur ZEBRA

Am 3. März 1998 war es so weit: Nach zweijähriger Vorbereitungszeit wurde die Zentrale BürgerAgentur (ZEBRA) im EinsteinHaus der Ulmer Volkshochschule gegründet. Der Anspruch war groß: Kontakte knüpfen, Brücken bauen, bewegende Themen der Stadtgesellschaft aufgreifen – und dies alles in konkrete Handlungsstrukturen umsetzen. Ein Kooperationsvertrag zwischen der Stadt und dem Sozialministerium des Landes ermöglichte die ersten konkreten Schritte, das bürgerschaftliche Engagement zu fördern und zu begleiten und es auch finanziell zu unterstützen.

GWÖ-Ausflug zur Autarkia Nachhaltigkeits-Messe in Stuttgart

Liebe GWÖ-Interessierte,
für besonders Kurzentschlossene haben wir eine spontane Idee:
am Freitag und Samstag (23./24. Februar) findet in Stuttgart/Wangen die Messe "Autarkia - Green World Tour" statt.
Die mittelgroße Messe (ca. 100 Aussteller) präsentiert in einem breitgefächertem Angebot die "Vielfalt der Nachhaltigkeit".
Themen sind E-Mobilität, Jobs mit Sinn, Ernährung, Mode, Energie, Bauen, Gewerbe, Wissenschaft, Freizeit und Wohnen.
Auch die Liste von Vorträgen ist sehr attraktiv (siehe Homepage)

Gemeinwohlökonomie beim 2. RENN.süd-Forum

2. RENN.süd-Forum

für Initiativen rund um nachhaltiges Leben

Das länderübergreifende Forum bietet erneut Gelegenheit zu Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Lernen rund um das Thema „Nachhaltig leben“.

Neben motivierenden Inputs sind ein Wandelplenum für Initiativen und Projekte sowie interaktive Formate geplant, in denen ausgewählte Themen vertieft werden können. Diese Themen sind u.a.: Kommune und Region als Aktionsraum für Nachhaltigkeitsinitiativen und gelingende Vernetzungsmöglichkeiten von Initiativen.

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