Israel, Palästina und die Grenze des Sagbaren

Bürgerhaus Mitte, Schaffnerstraße 17, 89073 Ulm

Was passiert, wenn der Vorwurf „Antisemit“ genutzt wird, um unbequeme Stimmen aus der Öffentlichkeit zu verbannen – Menschen, die die israelische Besatzungspolitik kritisieren oder Menschenrechtsverletzungen thematisieren? Eine Erfahrung, die auch schon wiederholt in Ulm gemacht werden musste. Referent Andreas Zumach ist einer der Motoren der Friedensbewegung und berichtet seit 1988 aus Genf für die „taz“ und andere große Medien. Er war Freiwilliger und hauptamtlicher Referent der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste. 2009 bekam er den Göttinger Friedenspreis.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Veranstalter: Verein UImer Weltladen e. V. im Rahmen der Ulmer Friedenswochen 2019

 

 

 

Referent/in: 
Andreas Zumach