Gesellschaft

Städte im Wandel - Das Wechselspiel zwischen Kultur und Wertediskussion

Podiumsrunde der Veranstaltungsreihe „Städte im Wandel“ mit

  • dem Neu-Ulmer Kulturfachbereichsleiter Ralph Seiffert und
  • der Ulmer Kulturbürgermeisterin Iris Mann.
  • Moderation: Prof. Martin Müller, unw e.V.

Kultur eröffnet Denkräume

Nur wer die Vision eines anderen Lebens entwickelt, kann aktiv an der Veränderung mitwirken und Verantwortung übernehmen, ganz im Sinn von Bertold Brecht: „Ändere die Welt. Sie braucht es.“

Lost in Translation

Sprache und Kommunikation sind beim täglichen Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zugewanderten immer wieder ein Hemmnis, um vollständig am Leben teilhaben zu können. Seit 2014 gibt es in Ulm den Internationalen Dolmetscherdienst Ulm (IDU), der als Beitrag zur Chancengerechtigkeit beim Zugang zu Beratungsangeboten und zur Förderung der interkulturellen Öffnung eingerichtet wurde. Der IDU vermittelt in Ulm ehrenamtliche Dolmetscher*innen für Beratungsgespräche.

  • Wie funktioniert ein solcher Dolmetscherdienst?
  • Wer kann die Dienst in Anspruch nehmen?
  • Welche Sprachen werden abgedeckt?
  • Was kostet der Einsatz?
  • Was ist beim Dolmetschen zu beachten?

 

Diese und ähnliche Fragen werden wir an diesem Abend beantworten. Der Informationsabend richtet sich an Interessierte und ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingsarbeit. Der Eintritt ist frei.

Für nähere Infos: Fabienne Herrmann, Diakonie Ulm, FHerrmann@kirche-diakonie-ulm.de, Tel. 0731-1538 512

Perspektiven einer sozialen Stadt - unw-Stadthausveranstaltung

Perspektiven einer sozialen Stadt  unw-Stadthausveranstaltung 2017

mit Stadtsoziologin Prof. Rotraut Weeber und Umwelt- u. Baubürgermeister Tim von Winning

Die Unterschiede zwischen Stadt und Land werden immer größer, jedoch nehmen auch die Disparitäten innerhalb der Stadt weiter zu. Die Milieus differenzieren sich immer weiter aus und schotten sich gegeneinander ab. Arm gegen Reich, Jung gegen Alt, Etablierte gegen Neuankömmlinge.

Förderverein des Behandlungszentrums für Folteropfer Ulm e. V.

Folter verändert das Leben. Für die traumatisierten Opfer ist es ohne Hilfe nahezu unmöglich im Alltag zurecht zu kommen. Durch die Angebote des BFU werden sie darin unterstützt, ihr Trauma zu bewältigen und neue Lebensperspektiven zu entwickeln. Das Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm IBFU) hat seit seiner Gründung ca. 2000 Menschen geholfen. Es ist die einzige Einrichtung seiner Art in der Region und schließt damit eine Versorgungslücke.

Seiten