Frauen auf der Flucht

Frauen auf der Flucht

am Mittwoch, 16. Oktober, 18.00-20.00 Uhr, Haus der Gewerkschaften, Weinhof 23, Ulm

Frauen fliehen vor politischer Verfolgung, Bürgerkriegen, Umweltkatastrophen, Armut und verschiedenen Formen von Gewalt, z.B. häuslicher Gewalt oder sexualisierter Gewalt wie "Ehrenmord", Zwangsabtreibung, Zwangsheirat, Zwangssterilisierung und (Genital-) Verstümmelungen, Witwenverbrennungen oder Vergewaltigungen.

Fair Fashion Day

Fair Fashion Day

Messe - Vortrag - Modenschau

Samstag, 19. Oktober ab 17:30 Uhr

Eintritt frei

17:30 Uhr Faire Mode Messe mit Ulmer Geschäften und Initiativen (u.a. Fischerins Kleid, Hochschulgruppe Nachhaltigkeit, Ulmer Weltladen, Secontique...)

18:30 Uhr Kipepeo beflügel - die Geschichte von Kipepeo Clothing

Vortrag und Diskussion mit Martin Gluck, Gründer von Kipepeo Clothing

19:30 Uhr Faire Modenschau 

Im Anschluss verwöhnt Sie das Team des Ulmer Weltladens mit einem kleinen fairen Fingerfood-Buffet.

Die Zukunft in Händen - Frauen gestalten Afrika

Donnerstag, 17.10. um 19:30 Uhr

Club Orange, EinsteinHaus

Vortrag und Diskussion in Englisch mit deutscher Übersetzung

Es sind Frauen wie Rebecca Lolosoli, die Afrikas Zukunft beeinflussen werden. Die vielfach ausgezeichnete Gründerin des ersten Frauendorfes in Kenia berichtet spannend und authentisch über ihre Vision eines Landes, das den Menschen in ihrer Heimat nachhaltig Perspektiven bietet.

Sie zeigt auf, wie effektiv Entwicklungszusammenarbeit sein kann, wenn Hilfe unmittelbar ankommt, und wie die Erfolge der Frauen eine ganze Region positiv verändern.

Fridays For Future fordert: Ausruf des Klimanotstandes in Ulm!

  • Posted on: 3 June 2019
  • By: admin

"Wir können die Welt nicht retten, indem wir uns an die Spielregeln halten. Die Regeln müssen sich ändern, alles muss sich ändern, und zwar heute!" (Greta Thunberg)

Unter Berufung auf Paragraph 20a des Grundgesetzes sehen wir uns in der Pflicht, eindringlich auf die Wichtigkeit stabiler klimatischer Umstände und die Schutzbedürftigkeit eben jener sensiblen Systeme, die diese Umstände ermöglichen, aufmerksam zu machen. Dies ist nach Jahren offener Ignoranz gegenüber sichtbarer Auswirkungen klimaschädlicher politischer Entscheidungen dringend notwendig.

Ulmer/Neu-Ulmer Erklärung für eine menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik

  • Posted on: 1 August 2018
  • By: admin

Auf Initiative des Fördervereins für das Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm (BFU) sowie von Amnesty International Ulm/Neu-Ulm haben bisher 62 Organisationen, Vereine, Gruppen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft eine „Ulmer und Neu-Ulmer Erklärung für eine menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik“ unterzeichnet.Die Erklärung richtet sich gegen die Ausgrenzung und Diffamierung von Menschen auf der Flucht und ruft zu einer Stärkung der Zivilgesellschaft auf, um Hass und Gewalt in diesem Land ein Ende zu setzen, die Grund- und Menschenrechte zu bewahren und das Völkerrecht zu verteidigen. Insbesondere wird dazu aufgerufen, sich aktiv in den Menschenrechtsorganisationen und Flüchtlingshelfer-Kreisen zu engagieren.

Gemeinwohl-Ökonomie

"Gemeinwohl-Ökonomie" bezeichnet ein Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut ist. Sie ist ein Veränderungshebel auf wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene.

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist

Offener Brief an den KSM Verlag zu "Feuchts Einwurf" im SpaZz vom Dezember 2017

  • Posted on: 23 February 2018
  • By: admin

Der SpaZz, so heißt es auf der Internetseite des herausgebenden KSM Verlags, sei ein Stadtmagazin, „das Spaß macht!“ Und der neue Verlagsleiter Michael Köstner fügt in seinem Antrittsinterview im Heft vom Januar 2018 hinzu: „Die Marke SpaZz steht für mich vorrangig für offenen und ehrlichen Journalismus.“ Keine Frage, das ist ein guter und richtiger Ansatz. Auch das Eintreten für kritisches, pointiertes Hinterfragen, für das Aufzeigen von Missständen und – so zusammenfassend in der Selbstdarstellung – für „kontroverse Inhalte“ ist eine positive und in Ulm durchaus notwendige Position.

Zukunftswerkstätten

"Buen Vivir – Vom Recht auf ein gutes Leben", hieß eine Veranstaltung im April 2015 im Ulmer Haus der Begegnung mit einem der führenden Intellektuellen Lateinamerikas, Alberto Acosta, dem ehemaligen Minister und Präsidenten der Verfassunggebenden Versammlung Ecuadors. Im Mittelpunkt des Abends stand seinerzeit die Frage, welche Eckpunkte für eine solidarischere und demokratischere Lebensweise auf dieser Welt erforderlich sind. Kurzum: "Buen vivir", die Idee eines tatsächlich "erfüllten Lebens", zielt auf eine neue "Ethik der Entwicklung" ab, es fordert ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Abkehr vom wirtschaftlichen Wachstum als dem zentralen Kriterium von "Entwicklung".

Divestment für Ulm und die Region

"Divestment bedeutet, sämtliche Investitionen aus Unternehmen, deren Geschäftsmodell den Zielen der Klimaneutralität zuwiderläuft, abzuziehen. Das heißt, dass man sich von Aktien, Anleihen oder Investmentfonds trennen muss, die klimaschädlich, unökologisch oder unter ethischen Gesichtspunkten fragwürdig sind. Investitionen in fossile Brennstoffe stellen ein Risiko für Investoren und für den Planeten dar – darum rufen wir sämtliche Institutionen dazu auf, ihr Vermögen aus diesen Unternehmen abzuziehen und die Gelder entsprechend umzuwidmen."
Quelle: gofossilefree.org/de/was-ist-divestment/

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